Schulgeschichte

1975 Grundsteinlegung für das Schulgebäude
03. Januar 1977Festliche Einweihung der Polytechnischen Oberschule ( 635 Schüler)
09. November 1978Namensgebung: “Arkádi-Gaidar-Oberschule"
1990 – 1991Wandel von der Polytechnischen Oberschule zum Gymnasium

09. September 1991

Gründung des Gymnasiums Hagenow
1991-1992Schulleiterin Frau Lehmitz
1992Schulleiterin Frau Noack
Angliederung  der Orientierungsstufe (Kl. 5/6)
Anmietung von Räumen in der benachbarten Realschule um Platz für alle Schüler zu schaffen (seit 1992 ca. 850 Schüler, das Gymnasium war ursprünglich für 650 Schüler ausgelegt)
1996Gründung des ASB- Freizeitclubs in  den Kellerräumen des Gymnasiums, Leitung: Frau Buchholz
17. April 1997

Einweihung der Aula nach vollständiger Sanierung und Umwandlung des alten Heizhauses

September 1997Entstehung der Idee, die Schule neu zu taufen in der Projektwoche des Gymnasiums (08. - 12.September) durch die 10 Projektteilnehmer des Projektes “ Ein Name für unsere Schule” Projektleiterin: Frau Meyer; Erarbeitung eines Stimmzettels mit mehreren Namensvorschlägen durch die Projektteilnehmer
16.Oktober 1997Wahl des Namens für die Schule durch alle Schüler, Lehrer und Mitarbeiter
1998Eröffnung der Schülerbibliothek; Künstlerische Gestaltung des Schulgebäudes durch engagierte Schüler
02.03.1998Vorstellung des Projektes vor der Schulkonferenz
Zustimmung zur Namensgebung durch die Schulkonferenz
(17 Ja-Stimmen, 1 Nein-Stimme und 1 Enthaltung)
03.09.1998Anhörungstermin für die Stadtvertretersitzung: Die Resonanz der Stadtvertreter war überragend und durchweg positiv.
Sept. 1998Übernahme des ASB-Freizeitclubs durch Frau Backhaus
15.10.1998Kreistagssitzung in Ludwigslust: 
Beratung und Beschlussfassung über die Namensverleihung an das Gymnasium in Hagenow.
offizielle Erlaubnis zur Namensgebung erteilt
26. - 30.04. 1999Festwoche zur Namensgebung
Ehrengäste:
- Frau Else Heilmann, eine Großnichte Robert Stocks
- Herr Karl-Otto Weber,  dessen Großeltern mit Familie Stock befreundet waren
- Pastor Günther Liebisch (Schwede), dessen Mutter eine geborene Stock ist
Überreichung der Namensurkunde durch Landrat Rolf Christiansen und Kreistagspräsidentin Gisela Schwarz
Enthüllung der Namenszuges an der Schule und des Gedenksteins vor der Schule
2000Einweihung der neuen Streetballanlage
Juli 2003Einführung des Projektkurses Homepage.
August 2004Landesweit werden an den Gymnasien keine 5. Klassen gebildet. Damit ist eine Verringerung der Schülerzahlen vorprogrammiert.
Dezember 2004 Seit dem 1. Dezember 2004 ist das Robert-Stock-Gymnasium eine Ganztagsschule.
August 2006Das Robert-Stock-Gymnasium wird umgebaut. Der Unterricht wird im ehemaligen Pionierhaus und in der Berufsschule weitergeführt
Mai 2007Durch ein Unwetter kommt es zu Verzögerungen bei der Modernisierung des Gymnasiums, sodass der Umzug erst 2008 erfolgen wird.
August 2007Für die 13. Klassen beginnt letzmalig am Gymnasium der Unterricht, denn im Folgejahr reicht die Abiturstufe nur bis zum 12. Schuljahr. Damit werden zwei Jahrgänge im Mai/Juni 2008 in die Abiturprüfungen gehen.
März 2008

Umzug in die neue Schule