Profil

Das Robert-Stock-Gymnasium besteht seit 1991 und trägt seit 1999 den Namen Robert Stock.

Zur Zeit besuchenfast 400 Schüler unsere Schule und werden von
30 Lehrkräften und 2 Referendarinnen unterrichtet. Wir haben bisher zahlreiche Schüler zum Abitur geführt und sind stolz auf unsere beständig guten Ergebnisse. Im vergangenen Abitur belegte unser Gymnasium im Schulamtsbereich Schwerin in der Auswertung den 3. Platz bei den 12. und den 2. Platz bei den 13. Klassen. Wir sind eine teilweise gebundene Ganztagsschule, die im Doppelstundenrhythmus arbeitet. In der einstündigen Mittagspause kann man sich in der Kantine stärken oder dem Schülerradio lauschen. Bis auf die Kl. 12 unterzieht sich jede Klassenstufe einer Freiarbeitswoche zu Thematiken wie z. B. „Drogenprävention“, „Die Welt ist bunt“, "Nationalsozialismus", „Terra Nostra“.

Seit September 2008 verfügen wir über eine Schulsozialarbeiterin.

Als Fremdsprachen bieten wir Englisch als erste, Russisch und  Französisch als zweite und Latein als dritte an.

Unser Gebäude ist frisch saniert, verfügt über ein imposantes Atrium und einen Riesenmusikraum, zwei große Informatikräume und vieles mehr. Die Raumbelegung erfolgt nach dem Fachraumprinzip.

Unsere Schule pflegt zahlreiche Traditionen, wie z.B. den jährlichen vorweihnachtlichen Abend, das alle zwei Jahre stattfindende Ehemaligentreffen, den Schüleraustausch mit Polen, Finnland und den USA, das Sportfest, auf dem die sportlichste Klasse ermittelt wird, oder die Atriumsgespräche zu interessanten Themen. Es gibt ein Jahrbuch und jedes Schuljahr beginnt mit einem von den Schülern selbst organisierten und durchgeführten Projekttag. Eine Klassenfahrt findet immer für die 7. Klassen statt, die parallel zur Projektwoche im September angeboten wird. Unter den dort angebotenen Projekten befinden sich auch einzelne Studienfahrten. 

Die Fahrkosten bei unterrichtsbegleitenden Exkursionen werden stets vom Haushalt der Schule bezahlt.

Im November lädt die Fachschaft Englisch jährlich das White Horse Theatre ein, um die  Schüler in den Genuss des Hörens und Verstehens von Originalsprechern kommen zu lassen.

Es gibt einen Schulverein, der schon viele Vorhaben der Schule unterstützt hat.